ThemenFREIWILLIGENDIENSTE

Mit der Schule fertig und nun? Wie wär‘s mit einem Freiwilligen Jahr im Sport!? Für alle, die zwischen 18 und 27 Jahre alt sind. Dein Engagement in der Bremer Sportjugend, In der Sportart, die Dich interessiert.

Der Freiwilligendienst im Sport besteht aus dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Bun-desfreiwilligendienst (BFD).
Er ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für alle sportlich interessierte Menschen und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Weiterbildungen und Qualifizierungen.

Wir sind anerkannter Träger für Freiwilligendienste im Sport und damit zuständig für die persönliche Betreuung und Beratung der Freiwilligen und Einsatzstellen, für die Durchführung und Koordination der FWD-Seminare und für die Lohn- und Personalbuchhaltung der Freiwilligen.

Die verschiedenen Programme bieten die Möglichkeit, sich freiwillig außerhalb von Schule und Beruf in sportlichen Einrichtungen zu betätigen, sowohl im Inland als auch im Ausland.

Unsere Einsatzstellen für den Freiwilligendienst sind in erster Linie Sportvereine und -Verbände, die regelmäßig Sportangebote für Kinder und Jugendliche organisieren.
Hier werden Freiwillige hauptsächlich in der sportlichen Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt.

Einen Einblick in die verschiedenen Aufgabenfelder bekommst Du in diesem Video: Das ABC der Freiwilligendienste. Klick

INTERESSIERT?

Der Freiwilligendienst (FWD) im Sport besteht aus dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Sport und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport. Der FWD gilt als "Bildungs- und Orientierungsjahr" und wird für alle sportlich interessierten Menschen angeboten, die sich in Bremen in bestimmten Bereichen des Sports freiwillig engagieren wollen.
Die Aufgaben können je nach Neigung und Interessen ganz unterschiedlich aussehen, von unterstützenden Tätigkeiten während der Übungsstunde bis hin zu Gebäude- und Sportplatzmanagement, Fahrdiensten oder Mitarbeit in der Verwaltung.

WIE SIND DIE RAHMENBEDINGUNGEN?

• Beginn: 01.08. oder 01.09.
• Dauer: 1 Jahr
• Arbeitszeit: 39 Std. / Woche
• 25 Bildungstage (davon 15 Pflicht- und 5-10 Wahlpflichttage)
• 26 Urlaubstage
• 300,- € Taschengeld
• Weiterzahlung des Kindergeldes bei Anspruch
• Anrechnung als Wartesemester
• Zeugnis bei Beendigung des FWD

WELCHE VORAUSSETZUNGEN GIBT ES?

• Abgeschlossene Schulpflicht
• Sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bis max. 32 Tage vor Freiwilligendienstbeginn
• Freude und Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Sport

WIE KANN ICH MICH BEWERBEN?

• Kontaktiere uns unter info@bremer-sportjugend.de
• Bewirb Dich direkt bei der Einsatzstelle Deiner Wahl mit den ausgefüllten Bewerbungsunterlagen (hier Klick)
• Nach ca. 1-2 Wochen solltest Du Dich erkundigen, was aus Deiner Bewerbung geworden ist
• Bei Interesse lädt Dich der Verein zu einem Bewerbungsgespräch ein.
• Falls Du Dich in Bremen nicht auskennst, kannst Du Deine Bewerbungsunterlagen auch an die Bremer Sportjugend schicken, wir vermitteln Dich an geeignete Vereine weiter

Vielleicht hat auch „Dein“ Verein Interesse, eine neue FWD-Stelle zu schaffen?

WELCHE AUFGABEN HAT DIE EINSATZSTELLE?

• Einsatz der FWDn in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport mit 38,5 Wochenstunden
• Anleitung, Betreuung und Begleitung der FWDn durch ehren- und/oder hauptamtliche Mitarbeiter/innen
• Gewährung von 26 Tagen Urlaub und Freistellung für 25 Seminartage pro Jahr
• Erstattung des Kostenanteils der FWDn an den Träger (BSJ)

WAS KOSTET DAS?

Die monatlichen Kosten für den Verein ergeben sich wie folgt:
Freiwillige jünger als 27 = 420 € (300 € Taschengeld + 120 € Sozialabgaben)

WIE KÖNNEN WIR EINSATZSTELLE WERDEN?

Als Einsatzstellen für den Freiwilligendienst im Sport kommen Vereine und Verbände in Frage, die regelmäßig Spiel-, Sport- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche anbieten.
Diese müsst Ihr Euch bei uns als Einsatzstelle anerkennen lassen. Wenn Ihr keine 38,5 Stunden für eine volle Stelle zur Verfügung stellen könnt, könnt Ihr auch eine Kooperation mit einem anderen Verein eingehen, so dass sich das Stundenvolumen für beide Vereine auf die Hälfte reduziert. Dabei muss nur ein Verein anerkannte Einsatzstelle sein.

Für die Anerkennung als Einsatzstelle (siehe rechter Kasten) müssen folgende Kriterien erfüllt werden:
• Aufgabenbeschreibung der Einsatzstelle
• Tätigkeitsbeschreibung der Freiwilligen
• Nennung eines Betreuers/einer Betreuerin für die/den Freiwillige/n

Weitere Informationen und den Antrag auf Anerkennung als Einsatzstelle gibt es hier Klick.